Wann? Wo? Wie?

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Ein Mann kann seinen Orgasmus fast immer nur direkt am Penis auslösen. Seine sexuellen Empfindungen sind am Glied, an den Hoden, dem Damm (von der Peniswurzel bis zum After) sowie in der Analzone am stärksten. Bei den meisten Männern führt diese intensive Stimulierung sehr schnell zur Ejakulation und damit zu körperlicher Entspannung.

Viele junge Männer probieren immer wieder neue, für sie erregende Masturbationstechniken aus und ihre erotische Phantasie wird bald so anfällig für Reize aller Art, dass diese immer wieder zum Auslöser erregender Selbstbefriedigungs- Momente werden kann. In so fern wäre die Frage des WANN und des WO geklärt – es kann einen jungen Mann immer und überall überkommen. Meistens wird er jedoch die Zeit des alleine Seins nutzen, um sich in aller Ruhe seinen speziellen Neigungen hingeben zu können.

 

Wie nun?

Es gibt die unterschiedlichsten Masturbationstechniken, aber erfahrungsgemäß favorisiert ein Mann eine Art der Lustverschaffung und perfektioniert diese dann für sich selbst im Verlauf seiner sexuellen Lebenserfahrung. Im Übrigen erhebt die folgende Kurzdarstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Fünf gegen Einen – die Masturbation mit der/den Händen!

Die meisten Jungen benutzen dazu zunächst eine oder beide Hände, um ihren Penis zu reiben und zu drücken. Sicher, hat er sein Glied schon vorher unzählige Male beim Urinieren oder Waschen in der Hand gehalten, doch jetzt, da es erigiert ist, spürt er ein ganz neuartiges Lustempfinden. Die Vorhaut, die die Eichel in diesem Alter noch sehr stramm umschließt, wird zunächst zaghaft auf und ab bewegt. Der Junge spürt, dass sich dabei irgendetwas tut. Ein fremdes Gefühl breitet sich in seinem Körper aus. Er masturbiert kräftiger, lässt die Vorhaut in seiner geschlossenen Hand auf und nieder gleiten, und die Folge ist ein starkes Kribbeln in seiner Penisspitze, wie er es vorher nie erlebt hat, bis die Erleichterung schließlich mit dem Orgasmus, meist auch mit Samenerguss eintritt. Viele Männer bleiben auch später bei dieser Technik und perfektionieren diese durch Unterbrechungen zur Luststeigerung oder durch anheizende Hilfsmittel z. B. Bilder nackter Frauen oder auch beim Sex mit einem Partner.

 

Reibungspunkte – Masturbation an Gegenständen!

Manchmal pressen Jungen ihren Penis gegen die Matratze oder ins Kissen und gelangen so zu einem Höhepunkt ohne Verwendung der Hände. Auch hier gibt es Männer, die ihr Leben lang bei dieser Masturbationstechnik bleiben. Perfektioniert auch in diesem Fall durch das geübte Massieren mit Decke oder Kissen oder durch visuelle Hilfsmittel. Auch hier kann die Partnerin einbezogen werden, in dem Mann sich z. B. an ihr reibt, bis der Orgasmus eintritt. Erstaunlich viele Frauen sind bereit, ihrem Partner diesen etwas außergewöhnlichen Kick zu verschaffen, wenn sie selbst dabei oder im Anschluss nicht zu kurz kommen.

 

Alles mit dem Mund – orale Masturbation!

Das klingt jetzt vielleicht seltsam, aber es gibt Jungen, die es in jüngeren Jahren schaffen, sich selbst oral zu befriedigen. Für diese akrobatische Nummer muss Mann nicht nur gelenkig sein, sondern auch einen sehr ausgeprägten oralen Fetisch haben. Dieser kann sich später dann darin äußern, dass er seine Partner/Partnerin dazu auffordert, ihn mit dem Mund zu befriedigen. Übrigens keine unübliche Praxis dass sich Jungen in der Pubertät weil sie noch gar keine Partnerin hatten bzw. gerade keine Partnerin haben, gegenseitig oral befriedigen. Das hat nicht unbedingt etwas mit „schwul sein” zu tun, denn die empfundene Lust bei der oralen Stimulation durch einen gleichgeschlechtlichen Partner unterscheidet sich ja in keiner Weise von der mit einem andersgeschlechtlichen, so lange man die Augen schließt und die „richtigen“ Bilder im Kopf produziert.

 

Durch die Hintertür – anale Masturbation!

Erstaunlich viele Männer reagieren ungemein empfindlich bei Berührung des Anus. Die anale Masturbation gehört zu den Techniken, die die meisten Männer, die dafür empfänglich sind, sehr wahrscheinlich nicht bei ihrem ersten pubertären Onanieren machen, sondern die sich erst im Laufe des Sexuallebens entwickelt. Meistens wird das Massieren des Analbereiches als Luststeigerung in Kombination mit einer weiteren Masturbationstechnik eingesetzt z. B. gleichzeitige Handmassage am Penis mit analer Penetration.

 

 

 

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