Vom Knaben zum Mann – die Entdeckung des „besten Freundes“

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Wissenschaftlich erwiesen ist, dass bereits Säuglinge (übrigens männliche wie weibliche) sich selbst befriedigen. Die Entdeckung des kleinen, besten Freundes des Mannes findet also bereits statt, wenn sich der Knabe noch nicht einmal bewusst ist, dass aus ihm mal ein Mann werden wird.

Junge Mütter sind darüber noch heute meist schockiert, denn „ihr Kleiner macht das nicht!“ Sie sollten sich und ihren Sprösslingen den Gefallen tun und es einfach ignorieren – das gilt übrigens bis in alle Ewigkeit und auch für die späteren Freundinnen denn: Erwischt ist das eine, darüber diskutieren etwas ganz anderes!

Wenn Jugendliche in die Pubertät kommen, erwacht das Bewusstsein und damit das Interesse an der Sexualität und am eigenen Körper. Jungen (wie auch Mädchen) sammeln mit Hilfe der Masturbation wichtige Erfahrungen. Menschen, die während der Pubertät nicht masturbiert haben, tun sich mitunter schwer beim Sex mit einem Partner, weil ihnen wichtige „Grundkenntnisse und Fertigkeiten“ fehlen. Jungen lernen eine Erektion herbei zu führen und zu halten und sich zu kontrollieren, um den Orgasmus zu erleben oder aber (noch wichtiger) hinaus zu zögern, um das Lustempfinden noch mehr zu steigern.

Wissenschaftler sehen die Phase der eigentlichen Pubertät beim Jungen zwischen dem 9. und dem 15. Lebensjahr. Die Pubertät verläuft in Schüben und so ist auch beim Masturbieren noch kein Meister vom Himmel gefallen. Der erste Samenerguss wird häufig erträumt im wahrsten Sinne es Wortes, denn er passiert häufig im Schlaf und ist von meist von erotischen Traumbildern begleitet. Diese Traumbilder gelangen ins Bewusstsein und die Stimulation des männlichen Gliedes mit der Hand oder auf dem Bauch liegend wird bis zum Orgasmus immer häufiger (mitunter bis 3x am Tag) ganz bewusst zum Zwecke der körperlichen Befriedigung und Entspannung vorgenommen. Manche Jungen verspüren Ekel oder Abscheu vor der Handlung selbst oder dem Samenerguss, die sich aber meistens von selbst verlieren, da sie häufig eine Reaktion auf ein etwas prüdes Elternhaus oder einfach die Scheu vor dem ungekannten „Erwachsen werden“ sind.

 

 

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