Gesundheitliche Aspekte

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Wichsen macht krumme Finger“ oder „Der Typ hat Pickel, das kommt vom Wichsen!“ – wer kennt diese Schulhofparolen nicht noch aus frühester Jugend.

Alles Humbuk und Argumente aus vergangener Zeit – Masturbieren, Onanieren, Rubbeln oder wie immer Mann/Frau die Lust am eigenen Körper bezeichnet, macht nicht krank.

Eine gesundheitsförderliche Wirkung ist schwer nachzuweisen, z. B. als Krebsvorsorge bei Männern der Prostata oder bei Frauen der Gebärmutter.

Ohne Zweifel klar ist jedoch, dass Menschen, die regelmäßig ihren Höhepunkt haben, entspannter sind. Das wirkt sich natürlich auf Stressresistenz, Herz- Kreislauf und die Befindlichkeit im Allgemeinen durchaus positiv aus. Dabei ist es völlig gleichgültig, wie sie zu ihrem Orgasmus gelangt sind. Das Ziel ist das Ziel !

Vielleicht noch erwähnenswert, dass Masturbieren die gängigste Form von Safer Sex ist und damit sowohl als „Verhütungsmittel“ taugt also auch davor schützt, sich mit Krankheiten zu infizieren

 

 

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