Geschichtliches – Am Anfang war die Lust!

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Bereits in einer sehr frühen Entwicklungsphase des heutigen Homo Sapiens, lange bevor Männlein und Weiblein sich nach und nach zivilisierten und von ihrem Wanderdasein zunächst in Höhlen und später in Siedlungen zogen, stellten sie irgendwann fest, dass Sex nicht nur der Fortpflanzung dient, sondern auch Spaß macht. In gleichem Maße entwickelte sich also auch der Trieb, Sex nicht nur um der Fortpflanzung willen zu praktizieren, sondern auch um Spaß zu haben. Da nicht immer ein passendes Männlein/Weiblein zu gegen war, lernten unsere Vorfahren, sich selbst Entspannung, neuzeitlich ausgedrückt den Kick zu verpassen. Das war noch zu einer Zeit, in der sich „andere“ Artgenossen nicht daran störten, wenn es sich ein Sippenmitglied selbst besorgte. Es gibt sogar Funde von „Gegenständen“, die den Schluss zu lassen, dass ihr einziger Zweck darin bestand, den Frauen bei der Selbstbefriedigung hilfreich zu sein.

In den frühen Gesellschaftsformen wurde Lust im Allgemeinen und sogar von der herrschende Kaste offen ausgelebt, man denke nur an Cleopatra und ihre Liebhaber oder die römischen Orgien nach den Spielen in den Kampfarenen. Es ist bekannt, dass Personal für Massagen zur Verfügung stand, die der „Entspannung“ dienten und welcher Natur diese war, dürfte eindeutig sein.

Doch diese Freizügigkeit sollte nicht lange erhalten bleiben.

 

 

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