Wann? Wo? Wie?

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Die meisten masturbierenden Frauen erreichen innerhalb weniger Minuten den Höhepunkt, viele sogar innerhalb der ersten Minute. So ein schneller Orgasmus wäre beim Koitus mit einem Mann wohl unmöglich. Die Frau kann also, wenn sie sich allein befriedigt, wesentlich intensiver und wohl auch konzentrierter handeln. Masturbieren ist quasi genauso entspannend wie ein Kurzschlaf oder eine Meditation.

 

Bei Frauen spielt die Fantasie eine noch größere Rolle bei der Selbstbefriedigung. „Der Film im Kopf“ ist ein unbedingtes Muss und Orgasmusgarantie. Häufig leben Frauen während der Masturbation Fantasien aus, die in Wirklichkeit niemals wahr werden dürften. So träumen viele Frauen von Gewalt und Unterwürfigkeit, von Sex mit mehreren Männern oder von Sex in der Öffentlichkeit also mit mehreren Beobachtern, während sie im täglichen Leben brave Hausfrauen, Mütter oder gar „graue Mäuse“ sind. Diese Frauen berichten von kurzen 5Minuten-Lustattakten in denen sie es sofort und ganz schnell brauchen. Andere nehmen sich für das Do-it-yourself-Verwöhnprogramm viel Zeit… ein wärmendes Bad, eine Massage, ein wenig Musik. Das sind die Frauen, die nicht mit dem Finger masturbieren, sondern sich lieber im Genitalbereich oder an der Brust lange streicheln und verwöhnen. Aber zu welcher Kategorie Frau auch gehört, auf eine bequeme Position und Privatsphäre verzichtet keine beim Self-made-Sex.

 

Wie nun?

Das ist nicht in einem Satz erklärt. Die Wissenschaft kennt für Frauen 2 Arten des Orgasmus nämlich den klitoralen und den vaginalen, wobei umstritten ist, ob nicht beide gleichermaßen durch das weit verzweigte Nervengeflecht der Klitoris ausgelöst werden. Dieses ist nämlich sehr viel größer als ursprünglich angenommen und nimmt eine Fläche von ca. 10qcm ein. So reichen die Nervenenden bis weit in die Vagina und können sich bis in den oberen Teil der Oberschenkel verzweigen. Das hört sich kompliziert an (wie Frauen nun einmal sind) und könnte ein Grund sein, dass Frau erst lernen muss, mit diesem Geschenk umzugehen. Wenn sie dies dann aber beherrschen, können Frauen im Unterschied zu Männern mehrere Orgasmen hinter einander erfahren.

 

Der Mittlere ist der Favorit – die Masturbation mit Fingern!

Die meisten Frauen fangen mit dem 1×1 des Wichsens an (heißt nämlich auch bei Frauen so) und masturbieren sich, indem sie mit einem Finger die Klitoris reiben. Der heimliche Favorit ist der Mittelfinger und dieser Umstand lässt unter Frauen eine ganz neue Deutung des ausgestreckten Mittelfingers zu. Diese Berührung, die sie ja selbst in der Intensität steuern kann, genügt häufig schon für den Orgasmus, denn wie wir gerade gelernt haben, läuft ja noch das „Kopfkino“. Einige Frauen verlassen beim Erreichen des Höhepunkts den kleinen Lustknopf. Sie stecken dann einen oder mehrere Finger in die Vagina, um so das Lustgefühl zu steigern oder zu verlängern.

 

Reibungspunkte – Masturbation an Gegenständen!

Manche Frauen können einen Orgasmus erreichen, in dem sie ihre Oberschenkel aneinander reiben, denn wie gesagt die Klit ist nicht nur die kleine Perle zwischen den Schamlippen, sondern ein Netzwerk. Ein Handtuch zwischen den Beinen oder ein anderer Gegenstand kann ähnliche Gefühle auslösen. Hat der Gegenstand die „passende Form“ wird er häufig auch in die Vagina eingeführt. Entweder kann die erregte Dame so direkt zum Höhepunkt kommen oder sie hilft mit dem „Finger auf der Klit“ noch ein wenig nach.

 

Alles mit dem Mund – orale Masturbation!

Sich selbst mit dem Mund zu befriedigen dürfte für eine Frau nahezu ausgeschlossen sein, also kommt für die orale Masturbation nur ein Partner in Frage, der an der Gegend um die Schamlippen, den Scheideneingang und nicht zu vergessen die Klitoris leckt und/oder saugt. Die beste Umschreibung aller Zeiten gibt Miriam alias Alwara Höfels in Keinohrhasen, denn die richtige Dosierung ist der Garant zum erreichen des Höhepunktes. Zu wenig turnt ab, zu viel erst recht! Häufig befriedigen sich junge Mädchen auf diese Art und Weise, wenn sie noch keinen oder gerade keinen Partner haben. Diese pubertären Spiele verlieren sich aber, wenn der (manchmal auch die) Richtige ins Spiel kommt.

 

Bitte den Hintereingang benutzen – anale Masturbation!

 

Manche Frauen können weder durch die Reizung der Vagina noch des Kitzlers zum Orgasmus gelangen. Sie sind dann sehr frustriert und halten sich selbst für frigide. Irgendwann entdecken sie meist durch Zufall, dass sich der ersehnte Höhepunkt einstellt, wenn sie anal stimuliert werden. Im Gegensatz zu den meisten Männern können diese Frauen allein schon durch den analen Reiz ohne weitere Masturbationstechniken „kommen“ sprich den Höhepunkt erreichen.

 

 

 

Nippelalarm – die Masturbation der weiblichen Brust!

Wie gemeinhin bekannt ist, gibt es verschiedene erogene Zonen, die sich bei Männern und Frauen unterscheiden, aber sich z. T. aber auch decken. Die Brust ist für beide Geschlechter eine solche erogene Zone, aber wohl nur Frauen können durch das Massieren der Brust, besonders der Brustwarzen den Höhepunkt erreichen. Die Reizung kann hier mit den Händen, dem Mund oder mit anderen Gegenständen erfolgen. Die Berührung muss allerdings schon sehr intensiv sein und es gelingt auch nicht allen Frauen. Das Stillen kann diese Quelle des Lustgewinns hervorrufen oder steigern (die Frau erkennt beim Stillen die Wirkung) aber auch zum völligen Versiegen bringen (durch das Stillen ist eine Überreizung eingetreten, die den Lustfaktor, manchmal sogar jegliche Berührung ausschließt.)

 

 

 

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