Gute Besserung!

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Geschrieben von Rico P. am 28.03.2013

Wie allgemein bekannt, hängen körperliches und seelisches Wohlbefinden sehr eng zusammen. Dies gilt vor allem für Erkrankte beziehungsweise für Genesende. Was hat das jetzt mit uns Masturbieren zu tun? Auf den ersten Blick nichts, auf den Zweiten eine ganze Menge! Ich sage nur so viel Krankenschwesterknackarsch!!!

Ich besuchte neulich einen guten Freund im Krankenhaus, Unfallchirurgie. Der Junge liegt da, weil er seine skifahrerischen Aktionen übertrieben hat, Knöchelbruch!

Als ich mich nach seinem Befinden erkundigte, bekam ich die überraschende Antwort: „prima, statt Skihasen gibt’s hier in Hülle und Fülle nette Schwestern mit hübschen Hintern, knackig in Kittel und Pflegehose verpackt. Und die Mädels kümmern sich rührend um mich.“

Im Stillen überlegte ich noch, ob das ein ausreichender Ersatz für  Gehfähigkeit sein könnte, als die Tür aufging und ein Traum in Weiß ins Zimmer schwebte. Schwester Lisa brachte den Nachmittagskaffee. Auf die Bitte hin, doch noch einmal nach dem Kopfkissen zu schauen, streckte sie ihren properen Knackarsch genau in meine Richtung. Unter dem Kittel zeichnete sich deutlich der knappe Slip ab. Da ich auch ein absoluter Hinternlover bin und ich pralle Poschis in leckerer Verpackung genau so scharf finde wie nackig, konnte ich die Gedankengänge meines Kumpels gut nachvollziehen. „Siehst du, bis auf die zwei alten Drachen von der Stationsleitung nur leckere Mäuschen, da muss ich mich morgens bei der Grundpflege ganz schön zusammenreißen“

Ich konnte den armen Kerl verstehen. Er war ja nicht alleine in dem Zimmer und seine beiden Zimmergenossen hatten ebenfalls „nur“ Knochenbrüche – nahmen ihre Umwelt also voll und ganz war. Obwohl die sicherlich dasselbe Problem hatten, wie mein Kumpel, war das Thema „handgemachte Entspannung“ vermutlich tabu. Auch wenn als Rekrut in der Kaserne Wichsen auf dem Zimmer unter Umständen an der Tagesordnung oder besser Nachtordnung ist, auch wenn sich alle darüber lustig machen und Mann sich keines Falls erwischen lassen sollte, gestaltet sich das Masturbieren im Krankenzimmer vermutlich als noch deutlich schwieriger. Und das obwohl einem die geilen Wichsvorlagen in Schwesterntracht (anders als in der Kaserne) den ganzen Tag vor der Nase herumspringen.

Ich fragte meinen Kumpel, wie er denn seine Morgenlatte so „managen“ würde – er grinste etwas schräg und meinte, die knackigen Weißkittel hätten eine äußerst wirksame Methode: Kalter Waschlappen drauf und schon hätte sich die Situation zumindest für die Zeit der Grundpflege „entspannt”, wenn auch anders als er es sich wünschen würde, gab mein Kumpel zähneknirschend zu. Trotzdem er blieb dabei, die umtriebigen SuperNurses wirkten positiv auf sein Lustempfinden und damit auf seine Genesung.

Und die (Un)Moral von der Geschicht´?

Männer, wenn euch mal irgendwas den Boden unter den Füssen weggezogen hat, genießt die leckeren Rückseiten der um euch Bemühten und lasst die positiven erotischen Schwingungen in euren Genesungsprozess einfließen. Und wenn sich mal die Bettdecke / wahlweise (Bade)Hose wölbt, dann ist das auch ein Kompliment für die Besitzerin des hübschen Hinterns!

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