Stiefelverlangen…

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Geschrieben von Rico P.am 23.11.2012

Ich gebe es zu – ich gehöre nicht zu den Männern, die von den endlosen Shopping-Touren ihrer Freundinnen/Frauen/Lebensgefährtinnen angenervt sind. Nein ganz und gar nicht. Vor allem liebe ich es, wenn meine jeweilige Angetraute  Schuhe kaufen möchte… das Schlüsselerlebnis hierzu hatte ich schon sehr früh… ich mochte es, wenn in unserer Familie alle loszogen und die Stiefel für die bevorstehenden Wintersaison gekauft wurden. Wie es im Schuhgeschäft roch… ich fand es geil.Das setzte sich so fort, denn zu den neuen Schuhen wurde natürlich auch gleich die entsprechende Schuhpflege (früher hieß das Schuhwichse) erworben. Und da sind wir bei meinem Thema, weil Schuhe mich einfach so anmachen, dass ich danach ebenfalls wichsen muss. Es ist einfach toll, Frauen dabei zu beobachten, wie sie Schuhe anprobieren, wie sie sich bücken um die Stiefel zu schnüren  oder deren Reißverschluss zu schließen, wie sie sich danach vor den Spiegeln drehen und wenden… und dann wie gesagt diese atemberaubende Geruchsmischung aus neuem Leder und Parfum…

Während ich früher meinen Fetisch klammheimlich genießen musste und mich nach besagtem Schuhkauf ebenso klammheimlich in mein Zimmer verdrücken musste, lebe ich meine Extravaganz voll und ganz aus. Ich fordere meine Freundin heute ganz bewusst auf, mich zum Einkaufen mitzunehmen. Ich beobachte sie, wie sie versonnen ein Paar nach dem anderen probiert. Ich bekomme Herzklopfen, wenn sie mich nach meiner Meinung fragt oder ich ihren Fuß befühlen darf, ob denn der Schuh auch richtig sitzt. All das hat mich mit unter so geil gemacht, dass wir in die nächste Umkleidekabine mussten, und mein Schatz mir an Ort und Stelle einen blasen musste.

Wie gesagt ich lebe nun meine Extravaganz aus… weil meine Lust nicht nur kommt, wenn ich neue Schuhe sehe, sondern auch durch den Geruch von Schuhcreme und den Anblick einer zarten Frauenhand beim Schuhputze, weiß meine Freundin ganz genau was sie zu tun hat, wenn sie das Kribbeln in den Lenden spürt, ich jedoch träge und faul bin. Sie schnappt sich kurzer Hand ihre auffälligsten Schuhe und fängt mit dem Putzen an… in wenigen Minuten haben mich ihre eineindeutigen Rubbelbewegungen um meine Ruhe gebracht. Wir landen unweigerlich im Bett und müssen es uns besorgen und zwar  gründlich. Im besten Falle masurbiert sie mich mit der Hand –  wie beim Schuheputzen

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