Sicherheitseinweisung einer Stewardess

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Geschrieben von Rico P. am 16.07.2012

Mann fährt in den Urlaub um etwas zu erleben. Ich bin jetzt nicht so der Typ, der nach Malle fahren muss, um dort jeder vorbeilaufenden weiblichen Person an die Möpse zu greifen, aber auch ich habe gern meinen Spaß und so freute es mich besonders, dass ausgerechnet in meinem ersten Single-Urlaub nach langer Beziehungsphase auch die Airline ein Einsehen mit meiner Not hatte.

Die Stewardessen hatten nämlich bei besagter Airline besonders kurz-knappe Outfits an. Ich muss zugeben, dass mich ein wohlgeformter Frauenhintern und Nylons an einem dazu passenden schlanken Bein mehr anturnen als ein tiefes Dekolleté. Schon bei der Begrüßung auf der Gangway wurde es mir beim Anblick der drei uniformierten Schönen heiß und kalt.

Es mag mich jemand für einen Macho halten, aber in diesem Urlaub hatte ich es bitter nötig, Macho zu sein. Mein Selbstbewusstsein war am Boden zerstört und dürstete danach, wieder aufgepäppelt zu werden. So ließ ich mich wohlig-entspannt in die bequemen Sessel meines Urlaubsfliegers gleiten und genoss die Sicherheitseinweisung der schmucken Ladies. Ich war nicht sonderlich traurig, als einer der Stewardessen bei ihrer Demonstration die Sauerstoffmaske herunter fiel. Sie bückte sich und ließ für einen kurzen Moment die Pobacken aufblitzen.

Als sie mir einige Minuten später den Drink servierte, konnte ich nicht umhin, sie für ihren Körpereinsatz bei der Sicherheitsbelehrung zu loben. Sie zwinkerte mir wissend zu und schien meine Bemerkung keineswegs anstößig zu finden. So entglitt ich in einen süßen Schlummer, der keines Wegs traumlos war. In meinen Schlafgedanken drängten sich scharenweise Stewardessen, um mich zu umsorgen.

Pünktlich weckte mich meine Stewardess und erklärte mir, dass wir bald landen würden und dass sie jetzt – da ich wach sei – die Decke wieder von meinem Schoß nehmen könne. Mir stieg das Blut in den Kopf. Der UrlaubsFamilienFlieger war knackenvoll – übrigens nicht nur mit Erwachsenen. Sollte der Inhalt meiner Träume tatsächlich so augenscheinlich gewesen sein?

Beim Aussteigen fragte ich nach. Die Stewardess lächelte: „Nein“ sagte sie wiederum zwinkernd, „aber Sie hatten nur kurze Shorts und ein T-Shirt an und Gänsehaut, da dachte ich eine leichte Decke könne nicht schaden, damit sie nicht mit einer Erkältung in ihre Ferien starten.“

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Eine Einladung zum Essen lehnte sie ab, aber trotz der Peinlichkeit blieb die hübsche Flugbegleiterin zumindest in den ersten drei Urlaubsnächten Inhalt meiner feuchten Träume. Ich masturbierte mit dem Bild ihres sexy Hinterns im Kopf Abend für Abend und meistens auch morgens, bis ich eine echte Urlaubsbekanntschaft aufgerissen hatte. Mein Selbstbewusstsein war wieder im Lot und meine Libido ebenfalls.

 

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