Zu(e)giger Handjob

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Geschrieben von Ela G. 04.07.2012

Eigentlich kann ich ja gar nicht, wenn andere Leute dabei sind, aber im Urlaub ist eben alles anders. Wir wollten in den Urlaub, mein Freund und ich und weil wir keine Lust auf Staus und andere Probleme hatten, buchten wir kurzer Hand Liegewagen (ich weiß gar nicht ob das heute immer noch so heißt). Wir teilten uns das Abteil mit 4 anderen Fahrgästen (früher war das noch so), glücklicher Weise hatten wir jedoch die beiden Liegen ganz oben.

Ich war total aufgeregt, die Fahrt, der bevorstehende Urlaub, die fremden Leute. Die Leute im Abteil waren offenkundig sehr viel weniger aufgeregt als ich, dann nach und nach begann es aus den unteren Kojen zu schnarchen oder zumindest hörten wir regelmäßige Atemzüge. Nur mein Freund schien noch wach zu sein. Plötzlich schob er seine Wolldecke beiseite und kam zu mir herüber. Zunächst befürchtete ich, dass unsere Liege unter dem Gewicht zweier Personen einkrachen könnte.

 

Mein Freund flüsterte mir ins Ohr:“ich hab Lust auf dich.“ Ich bin nicht prüde, aber in der Öffentlichkeit hatte ich es noch nie getan. Eigentlich hätte ich ein: „Was jetzt hier?“ kreischen müssen, aber auch ich war so aufgeladen und verspürte in meinem Unterleib das wohlbekannte Kribbeln. Ich ließ meinen Freund gewähren, als er mit seiner Hand unter die Decke glitt. Ich öffnete bereit willig die Beine, als sich sein Finger zwischen meine Schamlippen schoben. Er begann meinen Kitzler zu massieren und ich schloss genüsslich die Augen. Er leckte die Finger kurz an um leichteres Spiel zu haben und steckte dann seinen Zeigefinger in meine Lustgrotte. Ganz langsam begann er dann mit seinem  Zeigefinger kleine kreisende Bewegungen zu vollziehen. Diesmal hatte er voll ins Schwarze getroffen und meinen G-Punkt beim ersten Versuch getroffen. Mit der anderen Hand begann er vorsichtig in eine von meinen aufgestellt Brustwarzen zu  kneifen, was mir so große Lust verschaffte, dass ich zu stöhnen anfing. Diesmal war es an ihm sich Sorgen zu machen und er flüsterte: „Psst, leise du weckst alle auf!“ Da war es für mich schon zu spät. Sein kreisenden Finger in meiner feuchten Muschi und das Zwicken meiner Brustwarzen schoss mich ins Nirvana. Ich krallte mich mit meinen Händen in sein Rücken und biss in sein T-Shirt, um nicht noch lauter zu stöhnen und endlich entlud sich meine angestaute Lust in einem Höhepunkt.

 

Während ich wieder zur Ruhe kam, lauschten wir in die Runde. Alles war ruhig und so konnte ich  meinem Helden ebefalls noch einen gepflegten Handjob verpassen. Auch er verbiss sich in seinem T-Shirt und als wir beide fertig waren, schlummerten wir seelig – natürlich jeder in seiner Koje.

 

Wenn von den anderen Fahrgästen irgendjemand etwas mitbekommen hat, so war der/diejenige galant genug, es sich am nächsten Morgen nicht anmerken zu lassen. Die Kratz- und Bissspuren meines Mega-Orgasmus hat man aber fast den ganzen Urlaub lang auf dem Rücken meines Freundes gesehen…

 

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