Lattenknaller mit 2 Bällen

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Geschrieben von Ela G. am 18.06.2012

… mein Freund liebt Fußball und für mich sind diese 2jährlich wiederkehrenden „Sommermärchen“ ein wahrer Alptraum, denn nach dem Spiel ist bekanntlich vor dem Spiel und zwischen den Spielen muss Mann sich erholen. Kurz gesagt in dieser Zeit ist bei uns tote Hose.. und nicht nur bei uns. Meinen Freundinnen geht das ähnlich und wir waren ziemlich frustriert, was wohl jedes weibliche Wesen in diesem Blog nachvollziehen kann. So beschlossen wir unseren Kerlen eine Steilvorlage der besonderen Art zu geben, damit sie nicht nur „Tor“ brüllen sondern auch mal eines schießen.

Meine Freundinnen und ich gingen bereits kurz vor der WM auf Shoppingtour und besorgten uns Faschingsschminke (gibt’s ja in der Fußballzeit en gros) und ein Netz-Catsuit, sowie einen schwarzen Tanga, der nur das Dreieck des Venushügels bedeckte. Während unsere Kerle sich und ihre Mannschaft in unserem Wohnzimmer feierten, startete im Nebenraum die Vorbereitung zum Freistoß.

Wir Mädels hatten uns überlegt, unsere Möpse mit Hilfe der Faschingsschminke in Fußbälle zu verwandeln. Das Catsuit darüber war ohne Zweifel das Tornetz und der Tanga markierte den Freistoß-Startpunkt. So präpariert stürmten wir in der Halbzeitpause das Wohnzimmer.

Der Erfolg war überwältigend.  Da es sich nicht um ein entscheidendes Spiel handelte – der Favorit hatte den Gruppensieg bereits in der Tasche – gelang es uns mit dieser Überraschung tatsächlich das Interesse unserer Jungs von dem einen Ball auf unsere zwei Bälle zu verlagern.  Sie schnappten ihre Mädels und verzogen sich in ihre Heimatwohnzimmer.

Was danach dort passierte wurde intensiv auf dem nächsten Mädelsabend diskutiert. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass mein Schatz die zweite Halbzeit nicht überstanden hat, sondern sich noch in der Pause auf meine inzwischen stark erregten „Bälle“ stürzte. Während er sie liebevoll küsste, verteilte sich die Faschingsschminke auf seinem Gesicht. Er arbeitete sich bis zum Freistoßpunkt vor und nach dem er mich auf den Gipfel der Lust geleckt hatte, onanierte er auf meine „Torwand“.

Ach übrigens. Das Ende des Spiels haben wir beide dann vor dem heimischen Fernseher gemeinsam verfolgt… und natürlich haben WIR gewonnen 😉

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